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OPTIMALE OBERFLÄCHEN DURCH THERMISCHES SPRITZEN

 

 

 

 

 

 

Kosten senken – Qualität verbessern – Ressourcen schonen

Der Begriff „Thermisches Spritzen“ umfasst unterschiedliche Spritzverfahren, bei denen ein Ausgangswerkstoff, gleich ob metallischer, keramischer oder polymerer Natur, aufgeschmolzen und auf eine zu schützende Oberfläche, den so genannten Substratwerkstoff, aufgesprüht wird. Für die Beschichtbarkeit von Substratwerkstoffen gibt es nahezu keine Begrenzungen. Die Verfahren werden entsprechend DIN 32530 unterteilt nach der
Art des Spritzzusatzwerkstoffes, der Fertigung oder des Energieträgers. Jedes Material lässt sich beschichten und jedes Material lässt sich verspritzen. Durch die Flexibilität des Thermischen Spritzens bestehen vielfältige Möglichkeiten für die Reparatur hochwertiger verschlissener Teile. Die geringen Reparaturkosten und die relativ kurzen Ausfallzeiten sind gravierende Vorteile gegenüber anderen Instandsetzungsverfahren. Aber nicht nur in der Reparatur hat das Thermische Spritzen in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, sondern auch in der Neuteilfertigung.


TLS TeroLab Surface in der
(GTS Gemeinschaft Thermisches Spritzen)

Alle produzierenden Betriebe von TLS TeroLab Surface besitzen neben anderen wichtigen Zertifikaten auch das begehrte
GTS-Gütesiegel, das für höchste Qualität bürgt. Qualität stand für eines der Merkmale als die GTS Gemeinschaft Thermisches Spritzen vor zwölf Jahren gegründet wurde. Ein weiteres Ziel war und ist bis heute die Verbreitung der Thermischen Spritzverfahren. Inzwischen hat die GTS ca. 130 Mitglieder und Förderer welt-weit, die im gegenseitigen Erfahrungsaustausch Innovationen vorantreiben. TeroLab ist eines der Unternehmen, die dem Qualitätsanspruch in jeder Weise gerecht werden.

 

 
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